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Flächenertrag

Dach verpachten

Ihr Dach arbeitet – ob verpachtet oder mit eigener Anlage

Große Dächer von Hallen, Ställen und Gewerbegebäuden sind für Photovoltaik ideal: Die Fläche ist schon da, der Netzanschluss oft auch. Sie entscheiden, ob Sie das Dach verpachten und eine feste Miete erhalten oder eine eigene Anlage bauen lassen und den Strom selbst nutzen.

Pacht je kWp als Einmalzahlung
150–200 €
nutzbare Dachfläche
ab 500 m²
übliche Laufzeit
20+ J.
Pacht oder eigene Anlage
2 Wege

Ihre Möglichkeiten

Verpachten oder mehr?

01

Dach verpachten

Ein Betreiber baut und betreibt die Anlage auf Ihrem Dach und zahlt dafür je Kilowatt-Peak installierter Leistung. Sie wählen zwischen Einmalzahlung und jährlicher Zahlung. Kein Invest, kein Aufwand.

02

Eigene Anlage kaufen

Unser fester Installationspartner plant und baut die Anlage schlüsselfertig für Sie. Sie nutzen den Strom selbst oder speisen ein – höhere Rendite, dafür mit Investition.

Voraussetzungen

Eignet sich Ihre Dachfläche?

Diese Kriterien prüfen Projektentwickler. Sie müssen nicht alle perfekt erfüllt sein – die Prüfung übernehmen wir kostenlos.

Größe
ab ca. 500 m² zusammenhängende Dachfläche
Dachzustand
Restlebensdauer möglichst über 20 Jahre
Eindeckung
Trapezblech, Sandwich, Ziegel oder Bitumen – asbestfrei
Statik
Traglastreserve für die Module (ca. 15–25 kg/m²)
Ausrichtung
Süd, Ost-West oder Flachdach; wenig Verschattung
Netzanschluss
Hausanschluss vorhanden, Erweiterung wird geprüft

Gut geeignet

  • Lager-, Produktions- und Logistikhallen
  • Stall- und Maschinenhallen in der Landwirtschaft
  • Supermärkte, Autohäuser und Gewerbeobjekte
  • Reithallen und Sporthallen

Meist nicht geeignet

  • Asbesthaltige Dächer ohne geplante Sanierung
  • Dächer mit absehbarem Sanierungsbedarf in den nächsten Jahren
  • Stark verschattete Dächer oder sehr kleine Teilflächen
  • Gebäude mit ungeklärten Eigentums- oder Mietverhältnissen

Ihre Vorteile

Warum sich das lohnt

  1. Einnahmen aus ungenutzter Fläche

    Das Dach bringt jedes Jahr Geld, ohne dass sich an der Nutzung des Gebäudes etwas ändert.

  2. Dach wird geschützt

    Die Module schützen die Dachhaut vor Witterung. Schäden durch Montage und Betrieb sind über den Betreiber versichert.

  3. Günstiger Strom möglich

    Bei eigener Anlage oder vereinbarter Direktlieferung nutzen Sie den Strom vom eigenen Dach zu Konditionen unter dem Netzbezug.

  4. Sanierung mitgedacht

    Steht eine Dachsanierung an, lässt sie sich mit dem PV-Projekt verbinden. Das regeln wir im Vertrag.

Pachtrechner

Ihre Pacht in Zahlen

Orientierung: 150–200 € je kWp als Einmalzahlung. Rund 6 m² Dachfläche je kWp, abhängig von Ausrichtung, Statik und Netzanschluss.

200 kWp
30 kWp1.000 kWp

Faustregel: rund 1 kWp je 6 m² Dachfläche. 500 m² entsprechen also etwa 80 kWp.

Einmalzahlung im Voraus
30.000 € – 40.000 €
Stattdessen jährlich, im ersten Jahr
1.500 € – 2.000 €
Jährliche Zahlung, Summe über 20 Jahre
bis 48.595 €

Unverbindliche Orientierung auf Basis marktüblicher Spannen. Sie können die Pacht auf einmal erhalten oder jährlich. Bei jährlicher Zahlung steigt sie um 2 % pro Jahr, über die Laufzeit kommt dadurch mehr zusammen als bei der Einmalzahlung. Die tatsächliche Pacht hängt vor allem vom Netzanschluss ab.

Ablauf & Dauer

Wie lange dauert es bis zur ersten Pacht?

Realistische Zeitangaben statt Versprechen. Den Aufwand für Planung, Genehmigung und Netzanschluss trägt der Entwickler.

  1. 1

    48 Stunden

    Anfrage & Rückruf

    Wir klären Größe, Dachaufbau und Ihr Ziel: Pacht oder eigene Anlage.

  2. 2

    1–2 Wochen

    Dachprüfung

    Luftbild, Statik-Vorprüfung, Ertragsprognose und Netzanschluss.

  3. 3

    2–4 Wochen

    Angebot & Vertrag

    Pachtangebot oder Anlagenangebot – verständlich erklärt.

  4. 4

    3–9 Monate

    Netz & Planung

    Netzanfrage beim Netzbetreiber, Statikgutachten und Ausführungsplanung.

  5. 5

    wenige Wochen

    Montage

    Ab Inbetriebnahme läuft die Pacht bzw. Ihre eigene Stromproduktion.

Häufige Fragen

Fragen zu Dachflächen

Wie viel Miete bringt mein Dach?

Als Orientierung gelten 150 bis 200 € je Kilowatt-Peak installierter Leistung, ausgezahlt als Einmalzahlung zu Beginn. Bei einer Anlage mit 200 kWp sind das 30.000 bis 40.000 €. Wer lieber jährlich abrechnet, erhält im ersten Jahr ein Zwanzigstel davon, und die Zahlung steigt danach um 2 % pro Jahr. Über die Laufzeit kommt so mehr zusammen als bei der Einmalzahlung. Als Faustregel braucht ein Kilowatt-Peak rund 6 m² Dachfläche. Entscheidend sind Größe, Ausrichtung, Statik und wie aufwendig der Netzanschluss wird.

Was passiert, wenn das Dach saniert werden muss?

Das wird im Vertrag geregelt: Der Betreiber baut die Anlage auf seine Kosten ab und wieder auf, die Pacht wird für die Dauer ausgesetzt. Steht eine Sanierung ohnehin an, ist es meist sinnvoll, sie vor dem Bau der Anlage durchzuführen.

Wer haftet für Schäden am Gebäude?

Der Betreiber. Er schließt eine Haftpflicht- und Anlagenversicherung ab, die Schäden durch Montage, Betrieb und Rückbau abdeckt.

Lohnt sich eine eigene Anlage mehr als die Verpachtung?

Wenn Sie viel Strom selbst verbrauchen und investieren möchten, meistens ja. Bei geringem Eigenverbrauch oder wenn Sie kein Kapital binden wollen, ist die Verpachtung die bequemere Wahl. Wir rechnen beide Varianten für Ihr Dach durch; die eigene Anlage baut unser fester Installationspartner.

Kostenlose Prüfung

Was ist Ihre Dachfläche wert?

Schildern Sie uns kurz Ihre Fläche. Wir melden uns innerhalb von 48 Stunden persönlich – kostenlos und ohne Verpflichtung.

Lukas Müller

Lukas Müller

Leiter Akquise · Ihr Ansprechpartner

+49 176 56778439